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entitas
GESTALTET NACHHALTIGE AREALE UND QUARTIERE
MIKROANALYSEN DES BESTANDS

entitaserstellt Mikroanalysen als Grundlage für nachhaltige Areal- und Quartierentwicklung. Durch solche Untersuchungen kann vermieden werden, dass bestehende, nachhaltige Strukturen unter Druck geraten und es entsteht ein Massstab, an dem die künftige Nachhaltigkeit gemessen werden kann. Folgende Untersuchungen bietet entitas an:

1. Internetbasierte Umfragen
Umfragen verifizieren die vermuteten öffentlichen und privaten Interessen bei Areal- und Quartierentwicklungen.

2. Qualitative Analysen der Lebensräume
Mikroanalysen machen die realen Eigenschaften von Arealen und Quartieren für Planungen verfügbar.

3. Untersuchungen der quantitativen Eigenschaften
Kenntnisse über quantitative Eigenschaften von Arealen und Quartieren unterstützen Entwicklungsprozesse.

4. Wirtschafts-, Sozial-, Kultur- und Umweltgeschichte
Historische Studien bilden eine wichtige Basis zur Ermittlung der öff. und priv. Schutz- und Nutzungsinteressen.

5. Kenntnisse Über die Auswirkungen von geltenden Normen
Die Analyse des mit dem geltenden Recht Erreichten unterstützt künftige Rechtsetzungsprozesse.

PROZESSBEGLEITUNG

entitas gestaltet und moderiert Leitbild- und Planungsprozesse, welche die kurz- und langfristigen Interessen der Öffentlichkeit, von Gruppen oder von Einzelpersonen ermitteln und im Hinblick auf räumliche Entwicklungen aufbereiten und bewerten. Solche Prozesse werden mit Inputreferaten unterstützt, so dass die Teilnehmenden mit der Materie vertraut werden und die Auswirkungen von Einzelzielen im Kontext der Gesamtentwicklung einschätzen können.

- Qualitative Mikroanalyse des Bestands
- Quantitative Mikroanalyse des Bestands
- Historische Analysen und Gutachten

Wirkungsanalyse des
geltendes Rechts

Grundlagenerhebung

- Methoden-/ Prozessevaluation
- Machbarkeitsstudien

Quartierteilrichtpläne

Erarbeitung Testplanungsprogramm

Durchführung kritische Testplanung

Testplanungsbericht

Bewertung der Lösungen und
kritische Abschätzung der Auswirkungen

Politische Bewertung

Gestaltungs-
planverfahren

Bau-, Umbau- und
Restaurierungskonzepte

Nachevaluation

Analysephase

Ermittlung der kurz- und langfristigen öffentlichen und privaten Interessen

Entwicklung räumlicher Konzepte, Abschätzung der Auswirkungen

Politische Bewertung der Konzepte, Evaluation von Festlegungsstrukturen und Normen

Planungs- und Bauprozesse

ENTWICKLUNG VON AREALEN UND QUARTIEREN

entitas gestaltet und begleitet Areal- und Quartierentwicklungsprozesse von der Grundlagenerhebung und der Erarbeitung von Leitbildern und Richtplänen bis zu städtebaulichen Verfahren und rechtsverbindlichen Planungsinstrumenten:

1. GRUNDLAGENERHEBUNG
Erarbeiten, Zusammenstellen und Bewerten von Grundlagen für Entwicklungs- und Planungsprozesse

2. METHODEN- UND PROZESSEVALUATIONEN
Evaluation von geeigneten Methoden und Prozessen für raumplanerische Verfahren.

3. ZIEL- UND LEITBILDPROZESSE
Prozesse zur Diskussion von kurz-, mittel- und langfristigen öffentlichen und privaten Schutz- und Nutzungsinteressen.                     

4. QUARTIERTEILRICHTPLÄNE
Räumliche Verankerung von langfristigen ökologischen, ökonomischen, gesellschaftlichen und kulturellen Vorstellungen in behördenverbildlichen Instrumenten.

5. TESTPLANUNGS- UND GESTALTUNGSPLANVERFAHREN
Ermittlung von zukunftsfähigen, städtebaulichen Vorstellungen für Areale und Quartiere und deren Festlegung in geeigneten rechtlichen Instrumenten.

6. BAU-, UMBAU- UND RESTAURIERUNGSKONZEPTE
Massnahmenkonzepte, welche die privaten und öffentlichen Interessen sorgfältig berücksichtigen

PROJEKTE

FORSCHUNGSPROJEKT
SANSTRAT 2012-14

FORSCHUNGSPROJEKT
MIKROMASS 2014-2016

STUDIE
GARTENSTADT AARAU 2017

LEITBILD
STROPPEL-AREAL 2018-19

HISTORISCHES GUTACHTEN
STROPPEL-AREAL 2018-19

RESTAURIERUNGSKONZEPT
STROPPEL-AREAL 2019

GESTALTUNGSPLAN
STROPPEL-AREAL 2017-2019

PLANUNGSBERICHT
STROPPEL-AREAL 2019

FIRMA

 

INHABER: RETO BIELI

 

 

AUSBILDUNG

 

  • ● Studium Kunstgeschichte, Staatsrecht, Philosophie, Uni Zürich
  • ● Studium Architektur, FH Brugg-Windisch
  • ● MAS Denkmalpflege und Umnutzung, BFH
  • ● CAS «Immobilienökonomie», ZHAW
  • ● CAS «Grundlagen Nachhaltigkeit», FHNW
  • ● CAS «Minergie», FHNW
  • ● Modul «Produktion und Konsum», CDE Uni Bern
  • ● Modul «Theoretische Grundlagen der Nachhaltigkeit», CDE Uni Bern
  • ● Ausbildung Grossgruppenmoderation
  • ● Kommunikationsweiterbildung

 

 

KOMMISSIONSTÄTIGKEIT / LEHRE / EXPERTE

 

  • ● Mitglied Denkmalpflege-Kommission Kanton Zürich, KDK
  • ● Mitglied Stadtbildkommission Aarau, SBK
  • ● Lehrbeauftragter Berner Fachhochschule, BFH
  • ● Lehrbeauftragter Fachhochschule Nordwestschweiz, FHNW
  • ● Experte Lehrgang Handwerk in der Denkmalpflege

 

 

 

 

 

 

INTERN


Download

2018-12-18-Anfrage-Herr-Arnold-Meyer.pdf

Download

2016-09_23_BNO-Mitwirkung_Stroppel-Beilage.pdf

2016-09-22_Startsitzung_Grundeigentuemer_Kanton_Gemeinde.pdf

2017-03-22_Praesentation_Planungskommission.pdf

2018-07-07_Eigentuemersitzung_Prozess_Grundlagen.pdf

2018-08-21_Brief_Gemeinderat_Kostenbeteiligung.pdf

2018-09-06_Antwortbrief_Gemeinderat_Kostenbeteiligung.pdf

2018-09-17_Eigentuemersitzung.pdf

2018-11-30_Eigentuemersitzung.pdf

2018-12-17_Brief_Gemeinderat.pdf

2019-01-24_Eigentuemersitzung.pdf

KONTAKT

entitas AREAL- UND QUARTIERENTWICKLUNG
Imhofstrasse 21, 5000 Aarau
info@entitas.ch
+41796660925

PROJEKTAUSWIRKUNGEN

Bei raumplanerischen Massnahmen sollte überprüft werden, für welche Bauprojekte durch Normen Anreize geschaffen werden. Auch gilt es abzuschätzen, welche Auswirkungen Einzelprojekte auf die unterschiedlichen öffentlichen und privaten Güter haben.

Temporär

Objekt

Areale

Quartiere

Kommune

Region

Nation

Welt

WASSERBRUNNEN

NEUBAU SCHULE

Strassenbeleuchtung

STRASSE

ÖFFENTLICHE
GÜTER

WOHN-
GENOSSENSCHAFT

MEHR-
GENERATIONEN-
HAUS

QUARTIER-
LADEN

HOCHREGALLAGER

WOHNHAUS

PRIVATE
GÜTER

hoch

Einfluss auf die Gesamtentwicklung

tief

Räumliche Relevanz

AREALÖKONOMIE

 

Die zur Anwendung gebrachten ökonomischen Modelle haben auf das Areale und Quartiere einen erheblichen Einfluss. Steht die langrfristig stablile Ertragsökonomie im Zentrum und ist diese gepaar mit städtebaulich geprüften Erwartungen, so ist die Chance auf eine nachhaltige Entwicklung hoch.

Produktionsökonomie

Transformations- 
ökonomie

Langfristig stabile Ertragsökonomie

Finanzwirtschaftliche Erwartung
Überzahlung

Abstrakte Erwartung
Nationales Spitzenbenchmarking

Lokales Spitzenbenchmarking

Städtebaulich geprüfte
Erwartung

Regionale/Lokale
Marktmiete

Regionale/Lokale
Bestandmiete

Regionale/Lokale
Kostenmiete

Transaktions-
ökonomie

Konzern-
ökonomie

Entwickler-
ökonomie

Fond-
ökonomie

PK-
Ökonomie

1850

1900

1950

2000

2050

2100

2150

Areal-
preis-
erwartungen

Zeit

Theoretische
Preisentwicklung

DENKSTILE IM KONTEXT DER NACHHALTIGKEIT

Nachhaltige Areal- und Quartierentwicklung ist auf detaillierte Kenntnisse der bestehenden Qualitäten angewiesen. Nur so kann vermieden werden, dass durch "nachhaltige" Entwicklung bestehende nachhaltige Strukturen eleminiert werden.

1. Deskriptives
Denken

2. Projektives
Denken

3. Strategisches
Denken

4. Theoretisch-
methodisches
Denken

5. Normatives
Denken

6. Konsekutives
Denken

Analyse
Historie

Analyse
Gegenwart

Projektieren

Perspektiven
entwickeln

Abstrakte, künftige
Zustände gestalten

Architektur-, Städtebau-,
Stadtplanungs-,
Gesellschafts-,
Politiktheorie

Kritische Evaluation von
Soll-Zuständen/
Zielen/Werten

Kurz- und langfristige Wirkungen
und Drittwirkungen abschätzen

Urbane, identitätsstarke und nachhaltige Arealentwicklung

Intra-
generationell

Inter-
generationell

Öff. Schutz-
Nutzungsinteressen
Welt/Kontinent

Öff. Schutz-Nutzungsinteressen
Nation/Region

Öff. Schutz-Nutzungsinteressen
Kommune/Quartier

Private
Schutz-/Nutzungsinteressen

Mariana Mazzucato. Wie kommt der Wert in die Welt. Von Schöpfern und Abschöpfern. Frankfurt am Main, 2019.

Susanne Scharnowski. Heimat, Geschichte eines Missverständnisses. Darmstadt, 2019.

Georg Müller, Felix Uhlmann. Elemente der Rechtsetzungslehre. Bern, Basel, Genf, 2013.

Markus Müller, Verhältnismässigkeit. Gedanken zu einem Zauberwürfel. Bern, 2013

Wolfgang Sonne. Urbanität und Dichte im Städtebau des 20. Jahrhunderts. Berlin, 2017.

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Entitas stammt aus dem Mittellateinischen. "Als Entität gilt nach der klassischen, auf Aristoteles zurückgehenden Auffassung eine einzelne, unteilbare, individuelle Sache, etwas, das ist oder existiert. Zugleich steht Entität aber auch für das Wesen der betreffenden Sache, dasjenige, was die betreffende Sache zu dem macht, was sie ist und ohne das sie nicht existieren könnte. Im zeitgenössischen philosophischen Sprachgebrauch wird Entität als weitgehend synonym mit Gegenstand gehandhabt. Als Entität gilt dabei nicht allein, was zum Gegenstand sinnlicher Wahrnehmung werden kann, also Gegenstände wie Häuser, Tische, Schatten, sondern alles, was überhaupt in irgendeinem Sinne Gegenstand einer Untersuchung werden kann. Dabei ist es üblich, zwischen konkreten Entitäten, d. h. mit den Sinnen wahrnehmbaren, raum-zeitlich individuierten Gegenständen und abstrakten Entitäten wie z. B. Zahlen; Dingen also, die sich nicht in Raum und Zeit verorten lassen, zu unterscheiden." Dr.Thomas Blume.

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